Gästebuch


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23. Monika Henze22.11.2011

Wertes Hospitzteam,

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ihnen für die hervorragende Pflege und Betreuung unserer Mutti, Oma und Uroma bedanken. Das Team hatte auch jederzeit ein offenes Ohr für uns Angehörige. In dieser schweren Zeit standen sie uns durch ihre Herzlichkeit zur Seite. Ihr Hospiz ist ein Vorbild für Menschlichkeit wie es leider noch viel zu wenige gibt.

Es bedanken sich alle Angehörigen der Familie Henze

Wir werden Sie weiterempfehlen.



22. Marion Pelny18.11.2011

Liebes Hospizteam, ich verdanke es Ihnen, dass die letzten Stunden mit meinem Vater die intensivsten und beseeltesten waren, die ich mir in der Begegnung mit einem Sterbenden vorstellen kann. Ich bin Ihnen unendlich dankbar für die liebevolle Fürsorge, die mein Vater bei Ihnen erfahren hat, und für die Unterstützung, die ich von Ihnen bekommen habe. Ich betrete heute noch gern Ihr Haus und habe das Gefühl, auf diese Weise meinem Vater nahe zu sein. Das ist eine schöne Erfahrung! Auch zu wissen, dass Sie mich immer wieder mit offenen Armen empfangen. Danke auch dafür!

20. Gaby Tacke30.07.2011

Liebes Hospizteam.

Vielen Dank für \eit der Erinnerung\ am 28.07.2011 in ihrem Hause.

Es tut gut soviel Liebe und Geborgenheit in dem Hause zu erfahren.

Liebe Grüße und viel Kraft für die tägliche Bewältigung der Arbeit wünscht Gaby Tacke


19. Wilkening Günter29.07.2011

Hallo,

Sie haben eine schöne Seite u. ich wünsche allen lieben Menschen, dass Sie sich bei Ihnen geborgen fühlen und gut aufgehoben sind sowie Gottes Segen.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Wilkening, Minden/Westfalen

18. Tacke06.06.2011

Was man tief in seinem Herzen besitzt
kann man nicht durch den Tod verlieren
- J. Wolfgang von Goethe -

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospizes,

jetzt wo viele Wege gegangen sind und langsam etwas Ruhe einkehrt, möchte ich mich bei Ihnen recht herzlich für Ihre Arbeit bedanken.

Ich bin sehr froh, dass mein Vater, Ludwig R., die letzten 2 Wochen seines Lebens in Ihrem Haus sein konnte.

Meine Mutti während dieser Zeit, ebenso liebevoll bei Ihnen aufgenommen wurde und manchen Trost während dieser schweren Zeit erfahren durfte.
Auch ich selbst habe einige Tage im Hospiz verbracht, um die noch verbleibende Zeit mit meinem Papa zu genießen. Es ist toll bei Ihnen im Hospiz. Es stimmt einfach Alles.

Ich wünsche Ihnen viel Kraft für all Ihr Tun.

In Liebe und Dankbarkeit
Gaby Tacke

Juni 2011


17. Mike Laschek29.05.2011

...in eigener Sache

Lieben herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer zum super Gelingen unseres heutigen open air Gottesdienstes!

Mike


16. Kathleen Tacke13.05.2011

Liebes Hospizteam...

heute ist unser geliebter Opa, Papa, Ur-Opa, ... von uns gegangen! Seine letzten Wochen durfte er bei euch verbringen.
Es war nicht einfach sich mit dem Gedanken Hospiz anzufreunden, doch nun - nachdem ich das Team, das Haus, das drumherum erlebt habe - weiß ich es war die richtige Entscheidung.
Ihr wart für ihn da und ihr wart auch für die Angehörigen da, die sahen, wie es Tag für Tag bergab ging. Es war eine schwere Zeit, die dank der Unterstützung des Teams nicht einfacher, aber meisterbar wurde. Vielen Dank für die Unterstützung - vor allem der Oma, seiner Ehefrau.

Ich danke dem ganzen Team vielmals für die Begleitung in den letzten Wochen, Tagen, Stunden!

Vielen vielen Dank!!!

Kathleen Tacke

15. Monika Bischoff07.04.2011

Liebes Team vom Hospiz,wir die Kinder der Jugendbergwacht Ellrich haben Euch besucht und waren erstaunt darüber,das euer Haus kein Krankenhaus ist.Es hat sehr schöne helle Zimmer und ein gemütliches Aussehen,wie zu Hause.Wir kommen Euch gern wieder besuchen,Ihr seid ein sehr nettes Team.Unser jüngster Max läßt ganz lieb Martina-Barbara grüßen und freut sich schon auf den nächsten Besuch.Wir wünschen Euch für die Zukunft alles Gute und viel Gesundheit für Eure gute Arbeit.Seid ganz lieb gegrüßt von Max,Maria,Philipp,Tino,Sebastian,Michelle und Monika

14. Familie Bierwisch24.12.2010

Wir wünschen dem Hospizteam ein Frohes Weihnachtsfest und einen Guten Start in das Neue Jahr.
Familie Bierwisch & Familie Meier

13. Familie Bierwisch11.11.2010

Der Tod schleicht um das Haus. Schon seit Tagen rappelt er ans Tor, so dass die Hunde verwirrt auf jaulen. Ab und an späht er durch den offenen Fensterspalt und lässt seinen kalten Atem durch den Raum wehen. Will er der Hoffnungslosigkeit, dem unsagbaren Leid zuschauen oder noch Zeit schenken zum Abschied nehmen? Er kam nicht unvorbereitet, wurde eigentlich schon erwartet,
doch sein Schleichen, seine Kälte, sein Schweigen, die Angst vor seinem Zugriff machen alles so schrecklich, so unerträglich. Es wird gebetet, um Erlösung gebetet, und dabei alle Kraft gebündelt,
um dem Tod das Leben noch einmal zu entreißen,
trotz der Gewissheit, dass er am Ende doch immer
als Sieger von dannen zieht.

Liebes Hospizteam,
für die uns entgegengebrachte Geborgenheit und Fürsorge in der kurzen schweren Zeit möchten wir uns nochmals recht herzlich bedanken.
In stiller Trauer
Familie Bierwisch und Familie Meier

12. Dörthe Kopsch13.10.2010

Liebes Team,
ich habe mir heute Ihr Haus angesehen, da ich meinen Vater aus Berlin zu Ihnen bringen möchte. Ich bin total begeistert und sehr glücklich zu wissen das ich meinen Vater bei Ihnen in sehr gute Hände geben werde. Ich bin mir sicher das mein Vater auf seinem letzten Weg sehr gut betreut und begleitet wird!


11. Christina Golze02.10.2010

Heute erfuhr ich, daß mein Onkel in Ihr Haus verlegt werden soll, worüber ich sehr erfreut bin, da ich mir nichts besseres für Menschen mit solch schweren Leiden vorstellen kann. Ich bete für Sie alle.

9. Josefine Ziemek31.08.2010

Sehr geehrtes Hospiz - Team!

Ich freue mich über so viel Leben, sowohl auf der Homepage hier, als auch im Hospiz selbst.
Meine besten Wünsche für Sie und Ihre Arbeit.

Josefine Ziemek

6. Bärbel Linsel02.12.2009

Auch der Tod gehört zum Leben

Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren. Man denkt immer, es sei zu früh und dabei wird es nie den richtigen Zeitpunkt geben. Oft setzt man sich erst mit dem Tod auseinander, wenn man dazu gezwungen wird. Jeder schiebt die unangenehmen Dinge, die damit zu tun haben, weit von sich weg - wie bspw. das Testament oder die Patientenverfügung. Man will sich einfach nicht damit beschäftigen, solange es einem gut geht. Doch niemand weiß, wann der Zeitpunkt kommt, an dem es zu spät sein wird, um alles zu regeln.
Wir haben durch eine schwere Krebserkrankung unseren Vater verloren und sind vorher mit all diesen Dingen konfrontiert worden. Viele offene Fragen waren zu klären. Wo sind welche Anträge zu stellen? Wie bekommen wir möglichst schnell die nötigen Pflegehilfsmittel? Wer kann uns helfen? Oft ist man in einer solchen Situation einfach überfordert und daher sehr froh, wenn man den richtigen Menschen begegnet, die einem weiterhelfen. Wir haben sie getroffen und sind ihnen von Herzen dankbar. Im Team des christlichen Hospizes Haus der Geborgenheit in Neustadt/Südharz arbeiten ganz besondere Menschen. Sie haben ihren Beruf zu ihrer Berufung gemacht und verdienen für ihre Arbeit unseren größten Respekt. Ohne viele Umstände erhielten wir die Unterstützung, die wir brauchten, bei den Antragsformalitäten zur Pflege und vor allem in den letzten Tagen des Aufenthaltes unseres Vaters im Hospiz.
Einige Wochen war es uns möglich unseren Vater zu Hause zu pflegen, bis wir körperlich und seelisch an unsere Grenzen stießen. Durch seine Aufnahme im Hospiz konnten wir die körperliche Belastung der Pflege abgeben. Unser Vater war dort sehr gut aufgehoben und wurde mit viel Liebe und Fürsorge betreut. Wir als Angehörige hatten nun mehr Zeit einfach nur an seinem Bett zu sitzen, seine Hand zu halten , mit ihm zu reden, um ihm zu zeigen, dass er nicht allein ist. Wir sind sehr dankbar, dass wir unseren Vater in dieser Einrichtung unterbringen konnten, und ihm damit einen würdevollen Tod ermöglicht haben.
Jeder sollte sich vielleicht einmal Gedanken machen, ob er sich nicht auch wünschen würde, in den letzten Stunden jemanden an seiner Seite zu haben. Oft werden die Menschen in ein Krankenhaus oder Pflegeheim gebracht, wo niemand für sie da sein kann, weil das dortige Personal keine Zeit hat, um sich stundenlang an das Bett eines Patienten zu setzen.
Nicht nur unser Vater wurde vom Team des Hospizes umsorgt, sondern auch uns Angehörigen wurde viel Einfühlungsvermögen und Verständnis entgegengebracht. Es war immer jemand da, der uns zugehört hat oder der uns auch mal in den Arm nahm, wenn es uns schlecht ging. Liebevoll war der Kaffeetisch mit Blumen und Kerzen gedeckt. Es waren die vielen kleinen Gesten, die uns Geborgenheit vermittelten. Wir als Angehörige hatten stets das Gefühl in dieser schweren Zeit mit unseren Sorgen und unserer Trauer nicht allein zu sein.
Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal ganz herzlich beim Team des Hospizes für seine liebevolle Fürsorge bedanken.

Familie Linsel
Familie Siegel
Elisabeth Siegel als Ehefrau

Wipperdorf, im Dezember 2009

3. Felix Petersen18.11.2009

es ist toll, daß es euer haus gibt, einen ort, wo sterbende auf ihrer letzten wegstrecke begleitet werden.
viel kraft,

felix

2. Hospiz Initiative Sangerhausen18.10.2009

Liebes Team des Hospiz in Neustadt,
Vielen Dank für den freundlichen Empfang in Eurem Haus. Die MitarbeiterInnen der Hospiz-Initiative Sangerhausen haben sich sehr wohl bei Euch gefühlt. Danke, dass Ihr uns einen kleinen Einblick in Eure Arbeit gewährt habt. So manche Anregung können wir sehr gut in unserer eigenen Arbeit einbringen. euer Haus, aber vor allem engagierte Arbeit hat uns sehr beeindruckt, wir werden euch in bester Erinnerung behalten und weiterempfehlen. Liebe Grüße, Die Hospiz´ler aus Sangerhausen